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Unser Sport

84 5601Muay Thai (Thaiboxen)

Muay Thai ist eine der ältesten Kampfsportarten der Welt, die genaue Geschichte kann nicht rekonstruiert werden.

Im Krieg zwischen Siam (Thailand) und Birma von 1767 wurde die damalige Hauptstadt erobert und die meisten Aufzeichnungen über die Kunst und Traditionen des Muay Thai vernichtet. Einige Quellen berichten, das Thaiboxen gehe bis auf das Jahr 1560 zurück, als König Naresuan von Siam in burmesischer Gefangenschaft war. Man sagte ihm Freiheit zu, wenn er in einem Zweikampf die burmesischen Champions besiegen könnte. Der König hatte Erfolg und das Thaiboxen wurde zum Nationalsport.

 

 

Es gibt aber auch eine zweite Theorie, die besagt, dass bei archäologischen Ausgrabungen Beweise gefunden worden sind, das die Ureinwohner Thailands bereits Muay-Thai ähnliche Techniken kannten. Was man jedoch sicher weiß, ist das Muay-Thai sich aus den alten Kriegskünsten der thailändischen Soldaten entwickelt hat.

Das Muay Thai entwickelte sich aus regulären Kampfkünsten. Wenn Schwert und Speer unbrauchbar wurden, benutzte der Krieger seine Beine, Fäuste und Ellenbogen zum Kämpfen. Die klassische, traditionelle Art wird Muay Thai Boran genannt (Boran = traditionell, alt [Wortanleihe aus dem Khmer]). Muay Thai Boran ist eine sehr komplexe traditionelle Kampfkunst, welche nicht nur das Kämpfen mit unterschiedlichen Waffen, sondern auch Bewegungen beinhaltet, die weit über die waffenlosen Techniken des heutigen Muay Thai hinausgehen.

Diese Techniken basieren auf der Nachahmung der Bewegungen verschiedenster Tiere, die in Formen zusammengefasst sind. So entstanden über die Jahrhunderte mehrere Tierformen wie zum Beispiel die Kranich-, Wasserbüffel-, Kampfhahn- und Tigerform, die zu den heutigen Stilen perfektioniert wurden. Krabi Krabong (Kurz- und Langwaffe) bezeichnet das Kämpfen mit unterschiedlichen Waffen, wie etwa Krabi (Degen), Daab (Schwert), Plong oder Sri Sock (Stock), Ngauw (Stock mit einem kurzem Schwertaufsatz), Dung, Kaen, Mai Sun, und Loh (Schild). Ein weiteres Merkmal des klassischen Thaiboxkampfes (Muay Thai Boran) ist der rituelle Tanz (Wai Khru, Ram Muay), den die Kämpfer zu Beginn eines Kampfes aufführen, um ihren Lehrern Respekt zu zollen, sowie die klassische thailändische Musik, die den gesamten Kampf begleitet.

Der erste offizielle Ring wurde 1921 genutzt und 1929 wurden zum ersten Mal Boxhandschuhe verwendet. Zuvor hatte man nur mit Handbandagen gekämpft. Der Tiefschutz wurde aus Kokosnussschalen gefertigt. In diesem Jahr fanden die ersten Muay-Thai Kämpfe statt, bei denen auch chinesische, burmesische und indische Kämpfer teilnahmen. Alle wurden besiegt.

Im gleichen Jahr stellt sich ein bekannter Kung-Fu-Meister aus China den Thais, verliert und verbringt mehrere Monate danach im Krankenhaus.

Als Zeitmass für einen Durchgang galt bis 1929 eine Kokosnussschale, welche ein Loch hatte und ins Wasser gelegt wurde. Ging die Schale unter, war der Durchgang beendet. Ab diesem Jahr wurden festgelegte Rundenzeiten eingeführt, je nach Gewichtsklasse zwischen 2×2 Minuten bis maximal 5×3 Minuten.

Verbreitung

Muay-Thai gewann nach dem zweiten Weltkrieg durch Einführung fester Regeln immer mehr an Bedeutung. Da nur als Vollkontaktsport ausgeführt, wird dieser häufig als „Haudraufsport“ verurteilt. Es entstanden eine Vielzahl an einzelnen unabhängigen Verbänden, die immer wieder im Streit miteinander lagen. Die Streiterein fanden erst ein Ende, als die Regierung 1995 den World Muay Thai Council (WMTC) gründete.

Weltweit unterstehen nun alle Muay-Thai Verbände dieser Organisation. Der erste offizielle Titelkampf wurde am 26. Juni 1995 ausgetragen. Da gegenwärtig viele Muay-Thai-Schulen ihre Kämpfer nur noch dazu anhalten, im Ring gute Wetteinsätze zu erzielen und zu gewinnen, rückt der traditionelle Stil immer stärker in den Hintergrund. Der König von Thailand unterstützt deswegen reine Muay-Thai-Akademien, wie das „Muay Thai Institut“, in denen die Schüler sich keine Sorgen um Geld machen müssen und stattdessen den klassischen Stil lernen können.

Kampfstil

Stilistisch auffällige Merkmale des Muay Thai sind Ellenbogen, Knietechniken und das Clinchen.

Die für Muay Thai bekannteste Technik ist der Kick mit dem blanken Schienbein, meist auf den Oberschenkel oder Rippenbereich gezielt. Je nach Reglement und Profistufe des Kämpfers können Knietritte zum Kopf zulässig sein. Dabei darf der Kopf des Gegners mit den Fäusten Richtung Boden gezogen werden.

Beim Clinchen halten sich die Gegner im Stehen, versuchen sich aus dem Gleichgewicht zu bringen und treten mit den Knien gegen den Oberkörper oder die Oberschenkel des Gegners. Einige Reglements lassen das Fangen und anschließende Halten des gegnerischen Beines zu. Aufgrund des hohen Verletzungsrisikos durch Ellenbogen- und Knietechniken wird Muay Thai als eine der härtesten Kampfsportarten der Welt bezeichnet. Die Faustschlagtechniken sind ähnlich dem traditionellen europäischen Boxen, es sind aber auch Schläge aus der Drehung zulässig, wobei der Kopf des Gegners mit dem Faustrücken getroffen wird. Einige Stilarten erlauben Würfe.

Da die meisten Muay-Thai-Würfe sehr gefährlich sind, verbieten die meisten Regelwerke sie jedoch. Andere asiatische Kampfkünste hatten niemals einen großen Einfluss auf die thailändische Kampfkunst, weil die eigene Kampfkunst so ausgereift war, dass die Thais keinen Sinn darin sahen, ihr fremde Techniken hinzuzufügen.

Motive

Thaiboxen wird aus verschiedenen Motiven ausgeübt, aus Fitnessgründen, als Wettkampfsportart, zur Selbstverteidigung oder als Kampfkunst. In Thailand bekommen die Wettkämpfer häufig einen Teil vom Wetteinsatz, und Thaiboxer sind geachtete und geehrte Idole.

Erlaubte Techniken:

  • Knie und Ellbogentechniken
  • Tritttechniken mit dem Schienbein und/oder Fuß
  • Fausttechniken, Backfist (Handrückenschlag)
  • Festhalten des gegnerischen Beins mit Folgetechnik
  • Clinchen

Nicht erlaubte Techniken:

  • Kopfstöße
  • Nachschlagen wenn der Gegner am Boden liegt oder kniet(in Thailand teilweise toleriert)
  • Schlag und Tritttechniken gegen den Hinterkopf, sowie Unterleib

Kampfkleidung:

  • Tiefschutz
  • Kurze Hose
  • Boxhandschuhe (8 oder 16 Unzen) (Wat Muai 10 Unzen)
  • Mundschutz
  • Boxbandagen

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MMA (Mixed Martial Arts)

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Gemischte Kampfkünste oder kurz MMA (Mixed martial arts; deutsch: vermischte Kampfkünste) ist eine Mischung aus verschiedenen Kampfsporten oder auch Kampfkünsten, die von einem Kämpfer kombiniert werden. MMA ist ein hybrider, vollkontakt Wettkampfsport.Die Bezeichnung MMA wird zumeist im englischen Sprachraum verwendet, in Deutschland, Frankreich und Osteuropa sind auch die Bezeichnungen Free Fight oder Mixed Fight verbreitet. Alle diese Begriffe beschreiben den selben Kampfsport.Lediglich das japanische Shooto und das ebenfalls in Japan beliebte „Pancrase – Hybrid Westling“ können wegen ihres speziellen Regelsystems als eine besondere Variante der Mixed Martial Arts bezeichnet werden.Die früher für MMA geläufigen Bezeichnungen „No Holds Barred“ Fighting (NHB) (zu Deutsch: „kein Griff verboten“) und Vale tudo (Portugiesisch „alles erlaubt“) werden aufgrund des heutigen formalisierten Regelsystems und dem Verbot bestimmter Techniken als nicht mehr treffend angesehen.

Inhaltsverzeichnis

1 Prinzip des MMA

2 Geschichte des modernen MMA

3 Ultimate Fighting Championship und Pride FC

4 Shooto

Prinzip des MMA

Bei diesem in Deutschland noch sehr jungen Sport werden alle Kampfdistanzen, das Treten, Schlagen, Clinchen, Werfen und der Bodenkampf in einem Vollkontaktsport mit möglichst wenig Beschränkungen durch Regeln vereint. Ziel des MMA ist es, den Gegner in einem Kampf zu besiegen, bis er durch Abklopfen aufgibt, ohnmächtig wird oder der Schiedsrichter den Kampf abbricht. Beim MMA kommt es im Gegensatz zum klassischen Ringkampf nicht darauf, den Gegner mit beiden Schultern aufs Kreuz zu legen. Selbst aus der Rückenlage heraus kann man den Gegener noch besiegen, wie etwa durch erlaubte Würgegriffe, wie etwa der JUDO-Würgegriff, der Headlock (Kopfgriff bzw. Kopffessel) oder der GUILLOTINE-Choke. Derartige Kämpfe sind in Deutschland nicht etwa neu: Bereits seit den 50iger Jahren werden in Rockerclubs oder Gangs ähnliche Rituale praktiziert, z.B wenn es um die Aufnahme eines neuen Mitgliedes geht, sportliche Zweikämpfe oder die Austragung eines Streites.

Das Training ist sehr umfangreich und fordert vom Trainierenden ein hohes Engagement. Die Wettkämpfe sind gestaffelt vom „Newcomer“ (Anfänger) bis hin zu Kämpfen im Rahmen von Galas. Aufgrund der umfangreichen Anforderungen an den Sportler ist eine hohe Trainingsmotivation und -teilnahme Voraussetzung für die Teilnahme am Free Fight.

Anders als z. B. viele Kung Fu oder Karate Richtungen beinhalten die Mixed Martial Arts keine Formen oder Techniken, die nicht in einem Kampf einsetzbar sind.

Es gibt keinen besonderen generationsübergreifenden oder esoterischen Hintergrund. Lediglich das von Bruce Lee entwickelte Kampfkunstprinzip Jeet Kune Do scheint Orientierungswert für die MMA Kämpfer zu haben. Ein MMA-Kämpfer muss in allen Distanzen flexibel sein. Schon das Jeet Kune Do setzte sich aus, von Bruce Lee angegeben, 26 verschiedenen Kampfkunststilen zusammen und bietet durch seine Philosophie den Anstoß für viele MMA-Kämpfer heute. Wie auch das JKD wird auch MMA immer wieder aufs Neueste von einem Kämpfer selbst definiert. Während jedoch das Jeet Kune Do ein Selbstverteidigungssystem ist, ist MMA primär ein – wenn auch sehr rabiater – Sport.

Geschichte des modernen MMA

Die Entwicklung der MMA ist eng mit einer Serie von Vale Tudo-Kampfsportveranstaltungen in Brasilien und den USA Ende des 20. Jahrhunderts verbunden. Dort wurden Wettkämpfe ausgetragen, um „die beste“ Kampfsportart und „die besten“ Kämpfer zu finden. Dabei traten Kämpfer aus den verschiedensten Kampfstilen gegeneinander an, z. B. Jiu Jitsu, Karate, Taekwondo, Brazilian Jiu-Jitsu, Luta Livre oder Muay Thai. Bei diesem klassischen Vale Tudo Veranstaltungen wurde ohne Schutzausrüstung und Handschuhe gekämpft (bareknuckle). Es gab bei diesen Kämpfen weder eine Zeitbegrenzung noch eine Punktwertung oder Gewichtsklassen. Erlaubt waren und sind in MMA/Vale Tudo/Free Fights Kämpfen neben Schlag- und Tritttechniken auch Knie- und oft auch und Ellenbogentechniken bis hin zu Kopfstößen. Selbst Stampftritte zum Kopf eines am Boden liegenden Gegners sind beim Vale Tudo zumeist nicht verboten. Lediglich das Töten, das Angreifen der Augen und/oder der Genitalien, das Beißen und das Reißen an den Ohren oder der Nase ist bei nahezu allen Vale Tudo Kämpfen untersagt. Charakteristisch ist, dass der Kampf sich sowohl im Stehen als auch auf dem Boden abspielt. Die modernen MMA-Kämpfe ähneln dem antiken Pankration-Kampf. Wie bei der Pankration ist auch beim traditionellen Vale Tudo die einzige Möglichkeit, den Kampf zu gewinnen, den Gegner durch Hebel- oder Würgetechniken zur Aufgabe zu zwingen oder ihn per K.O. kampfunfähig zu machen.

Ultimate Fighting Championship / Pride FC

Im Laufe der letzten 30 Jahre haben sich professionelle MMA Veranstaltungen als feste Größe im Kampfsport etablieren können. Die bekanntesten und professionellsten Veranstaltungen sind heute das „PRIDE FC“ in Japan und das UFC (Ultimate Fighting Championship) in den USA. Während beim „Pride FC“ im Box-Ring gekämpft wird ist die Kämpffläche beim UFC ein Oktagon (Achteck). Anstelle von Ringseilen wird die Kampffläche beim UFC durch einen Maschendrahtzaun begrenzt. Der Zaun beim Käfigkampf soll die Kämpfer davor schützen von der Kampffläche zu fallen. Verschiedenen Regeln senken bei beiden Veranstaltungen die Verletzungsgefahr. So sind z. B. sogenannte Headbutts (Kopfstöße) nicht mehr erlaubt. Es wird mit dünnen, an den Fingern offenen Handschuhen gekämpft. Diese speziellen Handschuhe dienen aber in erster Linie dazu, sich selber zu schützen und nicht den Gegner. Daher ist die Bezeichnung „Faustschützer“ treffender.

In der Regel wird bei der UFC 3 mal 5 Minuten gekämpft – bei Pride ist die erste Runde 10 Minuten lang, die folgenden Runden sind jeweils 5 Minuten lang. Es gibt bei diesen Veranstaltung Gewichtsklassen und Punktrichter. Die meisten Kämpfe werden jedoch vor Ablauf der gesamten Kampfzeit durch Hebel- oder Würgegriffe oder durch KO bzw. TKO entschieden.

Die Sportler die heute beim „Pride FC“ oder der „UFC“ antreten sind durchweg auf Vale Tudo bzw. auf MMA-Kämpfe professionalisiert. Sie trainieren gleichermaßen den Kampf im Stehen (zumeist Thaiboxen bzw. Muay Thai) wie den Kampf auf dem Boden (zumeist Brazilian Jiu-Jitsu, Luta Livre, Ringen) und gehören aktuell jeweils zu den weltbesten Kampfsportlern.

Sowohl die „UFC“ als auch der „Pride FC“ sind heute zu Publikumsmagneten geworden. In Japan kommen zu den „Pride FC“ Veranstaltungen regelmäßig mehr als 60 000 Zuschauer. Die Kämpfer werden dort wie Pop-Stars gefeiert und bezahlt. Neueinsteiger, die aus unprofessionellen Sportarten kommen, müssen sich ihren Ruhm jedoch hart verdienen; z.B: Alan Karaev, ein russischer Armdrücker und Sumochampion, hatte es bei seinen ersten Pridekämpfen gegen einen japanischen Lokalmatadoren sehr schwer.

Der amtierende PRIDE Open Weight GRAND PRIX 2006 CHAMPION ist Mirko Filipovic, auch bekannt als „Cro Cop“. Er hat kürzlich einen Vertrag für UFC unterschrieben und hat im Februar 07 sein Debüt im UFC gegen den bisher ungeschlagenen Eddie Sanchez gehabt und durch technischen KO gewonnen.

Zahlreiche Profikämpfer verdienen – ähnlich wie Profiboxer – durch Sponsoren und Werbeverträge Geld. In den letzten Jahren hat sich insbesondere der Verkauf von T-Shirts, Pullovern und Sportbekleidung zu einem sehr ergiebigen Nebenverdienst für die Sportler entwickelt. So betreibt z. B.: Wanderlei Silva, der Pride FC Mittelgewichts Champion seine eigene Sportmodemarke.

Shooto

Eine etwas restriktivere Variante der Mixed Martial Arts Kämpfe ist das aus Japan stammende Shooto. Beim Shooto tragen die Kämpfer dicke Faustschützer – besonders verletzungsgefährliche Angriffe sind untersagt. Shooto erfreut sich in Europa (insbesondere in Skandinavien) seit einigen Jahren rasant wachsender Beliebtheit, nicht zuletzt auch weil der TV-Sender Eurosport seit Sommer 2005 einige Shooto-Veranstaltungen überträgt.

SHOOTO ist eine moderne Kampfsportart, die Mitte der 80er Jahre von Meister Satoru Sayama in Japan ins Leben gerufen wurde. Satoru Sayama, vielen bekannt unter dem Namen „Tiger Mask“ aus dem Japanischen Pro-Wrestling, hat die meiste Zeit seines Lebens damit verbracht, Kampfsportarten wie Muay Thai, Sambo, Judo, Karate und das so genannte Catch-As-Catch-Can Wrestling (Catch-Wrestling) zu trainieren und zu studieren und kam zu dem Entschluss, eine globale Kampfsportart zu entwickeln, welche die jeweils effizientesten Techniken aus den verschiedenen Bereichen verbindet. Er nannte diese Art des realen Kämpfens SHOOTO. 1986 fand in Japan die erste Amateur-Shooto-Veranstaltung statt und im Jahre 1989 konnte Saturo Sayama einem interessierten Publikum die ersten professionellen Kämpfe präsentieren.

Shooto – Im Japanischen bestehend aus „shu“ und „to“ bedeutet übersetzt „Lerne zu Kämpfen“. Shooto Kämpfe finden in einem Ring statt, mit zwei oder drei Runden à fünf Minuten. Die Anzahl der Runden hängt von der Klasse der Kämpfer ab. Shooto ist unterteilt in 3 Klassen: Klasse A : Pro / 3 Runden Klasse B : Pro / 2 Runden Klasse C : Amateure / nur mit Schutz

1996 wurde die „International Shooto Federation“ gegründet, die weltweit zahlreiche AnhängerInnen hat. In den USA werden Shooto Kämpfe von den Labels (Veranstaltungsreihen) „HOOK’N’SHOOT“ und „SUPERBRAWL“ (ICON SPORT) veranstaltet.

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